Such- und Rettungsdienste

Drohnenplattformen werden schnell zu einem unverzichtbaren Teil von SAR-Bodensuchtrupps. Einige der häufigsten Anwendungsarten sind: Überprüfung des vorausliegenden Weges auf Hindernisse, Suche nach Verletzten, Fotografieren von Unfallstellen, Kommunikationsverbesserung als luftgestützte Repeaterplattformen, Geländemapping, Erkundung und Beobachtung eines Unfallortes. SAR-Hilfskräfte entdecken ständig neue Wege, um UAVs unterstützend in ihre Arbeit einzubinden.

Vorbereiten, verhindern, managen, analysieren

Wenn sich ein Rettungstrupp auf den Weg macht, geht es meist um Menschenleben und ein rechtzeitiges Erreichen des Opfers. Der Einsatz ist in vielen Fällen missionskritisch, denn wenn das SAR-Team die betroffene Person nicht finden kann, kann es ihr auch nicht helfen. Die Mitglieder einer solchen Rettungseinheit müssen dabei in der Regel zahlreiche Ausrüstungsgegenstände in das betroffene Gebiet mitnehmen – dazu zählen nicht nur die eigentlichen Hilfsmaterialien wie Erste-Hilfe-Koffer oder Tragen, sondern auch persönliche Gegenstände für den Fall, dass man sich längere Zeit am Einsatzort aufhalten muss. Wenn also die Entscheidung getroffen wird, welche Ausrüstungsgegenstände mitgenommen werden, wird sorgfältig zwischen Gewicht und Notwendigkeit abgewogen und der H520 ist eine sehr leichte äußerst fähige und flexible UAV-Plattform. Portabilität, lange Flugzeit, Livevideo, Wärmebild, 4K Video, herunterladbare Satellitenkarten und ein in die Fernsteuerung integriertes Android Tablet machen den H520 sehr vielseitig einsetzbar. Seine leuchtendorange Farbe macht ihn gegenüber Himmel und Gelände gut sichtbar und lässt Verletzte sehen, dass Hilfe unterwegs ist, so dass Sie sich bemerkbar machen können. DIe Flugcrew hingegen kann die gute Sichtbarkeit nutzen, um Rettungsteams den Weg zu den Verletzten zu weisen. Lange Flugzeiten gestatten es dabei ein Suchraster gründlich zu inspizieren und erhöhen die Wahrscheinlichkeit eine verletzte Person zu finden.